Schluss mit dem Bussenterror
Die „Kuscheljustiz“ lässt gegenüber kriminellen Elementen grösste Milde walten. Demgegenüber fasst der „Rechtsstaat Schweiz“ motorisierte Verkehrsteilnehmer mit ausserordentlicher Härte an.
Verkehrsbussen werden von Kantonen und Gemeinden budgetiert. So dienen sie oft missbräuchlich zur Aufbesserung der Finanz-Haushalte, statt ihrem eigentlichen Zweck, der Sicherheit, zu dienen.
Zudem werden Geschwindigkeits-Übertretungen in der Schweiz mit exorbitanten Bussen und rigorosen Ausweis-Entzügen bestraft, während Nachbar-Länder, z.B. Deutschland, solche Verstösse mit Augenmass sanktionieren.
Ein Vergleich:
Auch bei anderen Verstössen gegen die Verkehrsregeln gehen die Schweizer Behörden mit ausserordentlicher Härte gegen Auto-, Motorrad- und Lastwagenfahrer vor.
Die auto-partei.ch spricht sich nicht gegen die Sanktionierung von Verkehrsregel-Verletzungen aus. Sie kämpft aber gegen die Kriminalisierung der motorisierten Verkehrsteilnehmer und verlangt Strafmassnahmen, welche einem Vergleich mit der Rechtsprechung in allen anderen Lebensbereichen standhalten.
Verkehrsbussen werden von Kantonen und Gemeinden budgetiert. So dienen sie oft missbräuchlich zur Aufbesserung der Finanz-Haushalte, statt ihrem eigentlichen Zweck, der Sicherheit, zu dienen.
Zudem werden Geschwindigkeits-Übertretungen in der Schweiz mit exorbitanten Bussen und rigorosen Ausweis-Entzügen bestraft, während Nachbar-Länder, z.B. Deutschland, solche Verstösse mit Augenmass sanktionieren.
Ein Vergleich:
| Deutschland ausserorts 11 km/h zu schnell | |
|---|---|
| = | Busse 20 €. |
| Schweiz ausserorts 11 km/h zu schnell | |
|---|---|
| = | Busse 160 Franken. |
| Deutschland ausserorts 26 km/h zu schnell | |
|---|---|
| = | Busse 80 € + 3 Flensburgpunkte. |
| Schweiz ausserorts 26 km/h zu schnell | |
|---|---|
| = | Busse, abhängig vom Einkommen. Diese kann einen sechsstelligen Betrag erreichen. Dazu kommt der Entzug des Fahr-Ausweises. |
Auch bei anderen Verstössen gegen die Verkehrsregeln gehen die Schweizer Behörden mit ausserordentlicher Härte gegen Auto-, Motorrad- und Lastwagenfahrer vor.
Die auto-partei.ch spricht sich nicht gegen die Sanktionierung von Verkehrsregel-Verletzungen aus. Sie kämpft aber gegen die Kriminalisierung der motorisierten Verkehrsteilnehmer und verlangt Strafmassnahmen, welche einem Vergleich mit der Rechtsprechung in allen anderen Lebensbereichen standhalten.

